Patientinnen erzählen von ihrem Umgang mit der Erkrankung

06.03.2007

Diagnose Brustkrebs - Angst, Betroffenheit, Trauer und Hilflosigkeit lähmen viele Frauen, wenn sie diese Diagnose gestellt bekommen. Viele Patientinnen wissen nicht, wie sie mit der Krankheit umgehen müssen und wie man ihr entgegen treten kann. Deshalb ist es wichtig, aktiv zu werden und sich möglichst umfassend zu informieren. Denn nur mit Wissen wächst Mut, Selbstbewusstsein und Stärke – wichtige Voraussetzungen im Kampf gegen Brustkrebs. Dafür steht die Initiative „überLEBEN mit Brustkrebs". Sie hat sich zum Ziel gesetzt, betroffene Frauen über die Erkrankung, die Folgen und die Therapiemöglichkeiten zu informieren, die Angst zu nehmen und die Frauen im Kampf gegen die Erkrankung zu wappnen.

In diesem Zusammenhang hat die Initiative „überLEBEN mit Brustkrebs" im Februar 2005 betroffene Frauen aufgerufen, sich für die Fotoaktion "Trotzdem!" zu bewerben. Zahlreiche Frauen sind diesem Ruf gefolgt und im August wurden Brustkrebs-Patientinnen von der Fotografin Edith Held im Bild festgehalten.

Fünf Patientinnen berichten nun über ihr Leben nach der Diagnose und ihrem Umgang mit der Erkrankung.

Patientinnen-Portraits

Birgit H.: "Krebs, nein danke!"
Gudrun K.: "Jetzt erst recht leben!"
Helga P.: "Es geht weiter!"
Sabine F.: "Aber es wird weiter gehen!"
Sieglinde T.:"Sie wird gebraucht und sie will gebraucht werden!"

 

Autor: bsmo
Stand: 06-03-2007


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