
Bisphosphonate - Medikamente nicht nur zum Knochenschutz
Bisphosphonate sind Medikamente, die den Knochenumbau durch Skelettmetastasen verringern und dadurch die Knochenstabilität erhalten. Sie werden auch eingesetzt, um Knochenschmerzen zu lindern und knochenmetastasen-bedingter Hyperkalzämie vorzubeugen. Letztere ist dank dem Einsatz von Bisphosphonaten selten geworden. Weiterhin können Bisphosphonate begleitend zur Antihormontherapie eingesetzt werden, um einer therapiebedingten Osteoporose vorzubeugen.
Doch das Potenzial von Bisphosphonaten scheint damit nicht erschöpft: aktuelle Studien zeigen, dass Bisphosphonate bei verschiedenen Tumoren auch Anti-Tumor-Eigenschaften haben und dadurch das Gesamtüberleben verbessern können.
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Die Medikamentengruppe der Bisphosphonate kann bei Knochenmetastasen den Knochenabbau verringern. Bei osteoblastischen Knochenmetastasen zeigen aber nicht alle Bisphosphonate einen gleich guten Knochenschutz.
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17.06.2010
Eine tumorbedingte Hyperkalzämie kann schwerwiegende Folgen haben. Dass sie inzwischen nur noch extrem selten auftritt, ist vor allem auf den konsequenten Einsatz von Bisphosphonaten zurückzuführen.
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15.04.2008
Die Medikamentengruppe der Bisphosphonate ist wirksam bei Knochenmetastasen: Bisphosphonate mindern das Risiko von Skelettkomplikationen und Knochenschmerzen.
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