
Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock, der verarbeitet werden muss. Neben der psychischen Bewältigung steht jetzt bei vielen Frauen auch der Bedarf nach fundierten Informationen im Vordergrund. Die Erklärung medizinischer Fachbegriffe, anschauliche Grafiken sowie Hintergrundinformation geben Ihnen ein sachliches Verständnis der Erkrankung. Aktuelle Informationen zu Diagnostik und Therapiemöglichkeiten können Sie unterstützen, die für Sie richtigen Entscheidungen zu treffen.
Bisphosphonate können bei Vorliegen von Knochenmetastasen die Knochensubstanz festigen und den metastasenbedingten Knochenabbau verringern. Bei osteoblastischen Knochenmetastasen zeigen aber nicht alle Bisphosphonate einen gleich guten Knochenschutz. mehr
Aromatasehemmer werden seit Jahren in der erweiterten adjuvanten Therapie von postmenopausalem Brustkrebs eingesetzt. Neue Studien zeigen, dass auch prämenopausale Frauen und Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs profitieren. mehr
Auf dem Krebskongress wurde die erste Patientenleitlinie zu Brustkrebs vorgestellt. Der Ratgeber basiert auf den aktuellen ärztlichen Leitlinien. Patientinnen finden hier wichtige Informationen zur Erkrankung. mehr
Beim Brustkrebs wird in vielen Fällen das Wachstum der Krebszellen durch weibliche Geschlechtshormone stimuliert. Eine antihormonelle Therapie kann diesem Mechanismus entgegenwirken. mehr
In sehr seltenen Fällen kann es unter einer Bisphosphonattherapie zu einer Kiefernekrose kommen. Kennt man die Zusatzfaktoren, die hierbei eine Rolle spielen, lässt sich dies jedoch meist verhindern. mehr
Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Abhängig vom Gewebetyp, aus dem sich der Tumor entwickelt, nimmt die Erkrankung einen unterschiedlichen Verlauf. Neben weiteren Faktoren muss dies bei der Behandlung berücksichtigt werden. mehr
Mit dem allmählichen Ausbleiben des Regelzyklus’ in den Wechseljahren unterliegt der weibliche Körper einem veränderten Hormonstoffwechsel. Das hat Konsequenzen für Brustkrebserkrankungen und ihre Behandlung. mehr
Für die Brustkrebs-Nachsorge muss die Ausbreitung von Krebszellen im Körper genau erfasst werden. Eine besonders empfindliche Methode dafür ist die PET-CT – doch noch übernehmen nicht alle Kassen die Kosten. mehr
Die Therapie mit Antikörpern gehört zu den zielgerichteten Therapien. Antikörper wirken unmittelbar gegen den Brustkrebs, indem sie besondere Eigenschaften der Krebszellen ausnutzen. Das schont das gesunde Gewebe. mehr
Meist ist ein Brusttumor zum Zeitpunkt der Erstdiagnose auf Brust und regionale Lymphknoten beschränkt. Leider können trotz moderner Therapien Tumorrezidive oder Metastasen - häufig in den Knochen – auftreten. mehr
Zur genauen Diagnose des Brustkrebses werden heute routinemäßig die Rezeptoren des Tumors bestimmt, um anhand dieser die optimal geeignete Therapie zu wählen. Dabei sind zwei Arten von Rezeptoren von Bedeutung: die Hormonrezeptoren ER und PR sowie der Wachstumsfaktor-Rezeptor HER2. mehr
Nach einer Brustamputation kann das Selbstwertgefühl von Krebspatientinnen durch den Aufbau der Brust entscheidend gestärkt werden. Deswegen ist die plastische Chirurgie heute ein wichtiger Bestandteil der operativen Brustkrebstherapie. mehr
Die moderne Antihormontherapie ermöglicht Patientinnen mit hormonsensiblem Brustkrebs bessere Behandlungserfolge als früher. Welche Frau profitiert aber von welcher Therapie am meisten? Wie läuft eine solche Therapie ab? Was sollte man beachten? mehr
Extreme, chronische Müdigkeit, die sogenannte Fatigue, ist eine häufige Nebenwirkung der Brustkrebstherapie - ein Leiden, das sich minimieren lässt. mehr
Nicht jeder Tumor spricht auf eine antihormonelle Therapie bei Brustkrebs an. Wenn der Tumor keine Hormonrezeptoren trägt, ist die Chemotherapie die Behandlung der Wahl. mehr


