
Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock, der verarbeitet werden muss. Neben der psychischen Bewältigung steht jetzt bei vielen Frauen auch der Bedarf nach fundierten Informationen im Vordergrund. Die Erklärung medizinischer Fachbegriffe, anschauliche Grafiken sowie Hintergrundinformation geben Ihnen ein sachliches Verständnis der Erkrankung. Aktuelle Informationen zu Diagnostik und Therapiemöglichkeiten können Sie unterstützen, die für Sie richtigen Entscheidungen zu treffen.
Die Diagnose Brustkrebs bringt viele offene Fragen mit sich. Unsere Checkliste kann Ihnen helfen, wichtige Punkte zu bedenken und das Gespräch mit Ihrem Arzt zu nutzen, um möglichst alle offenen Fragen zu klären. mehr
Diagnose und Therapie von Brustkrebs können sehr unterschiedlich verlaufen. Es ist deshalb sinnvoll auch Qualitätsunterschiede in der Behandlung zu erkennen. mehr
Viele Frauen verspüren während oder nach der Brustkrebs-Behandlung weniger Lust auf Sex. Wichtig ist, daraus kein Tabu zu machen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner darüber, und holen Sie sich Rat bei Ihrem Arzt oder anderen betroffenen Frauen. mehr
Tumorerkrankungen können mit Schmerzen verbunden sein. Die Angst, leiden zu müssen, ist deshalb oft groß bei Frauen, die die Diagnose Brustkrebs erhalten. Doch sollten Beschwerden auftreten, können diese gelindert werden. mehr
Osteoporose, „Knochenschwund“, kann altersbedingt sein, aber auch z. B. unter dem Einfluss hormoneller Faktoren entstehen. Wie es um die Stabilität des Knochens bestellt ist, lässt sich mit einer Knochendichtemessung bestimmen. mehr
Bestrahlung schädigt Tumorzellen stärker als gesundes Gewebe. Sie wird in der Brustkrebstherapie meist nach der Operation durchgeführt, kann aber in Einzelfällen auch als alleinige Behandlung eingesetzt werden. mehr
Die Medikamentengruppe der Bisphosphonate kann bei Knochenmetastasen den Knochenabbau verringern. Bei osteoblastischen Knochenmetastasen zeigen aber nicht alle Bisphosphonate einen gleich guten Knochenschutz. mehr
Aromatasehemmer werden seit Jahren in der erweiterten adjuvanten Therapie von postmenopausalem Brustkrebs eingesetzt. Neue Studien zeigen, dass auch prämenopausale Frauen und Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs profitieren. mehr
Auf dem Krebskongress wurde die erste Patientenleitlinie zu Brustkrebs vorgestellt. Der Ratgeber basiert auf den aktuellen ärztlichen Leitlinien. Patientinnen finden hier wichtige Informationen zur Erkrankung. mehr
Beim Brustkrebs wird in vielen Fällen das Wachstum der Krebszellen durch weibliche Geschlechtshormone stimuliert. Eine antihormonelle Therapie kann diesem Mechanismus entgegenwirken. mehr
In sehr seltenen Fällen kann es unter einer Bisphosphonattherapie zu einer Kiefernekrose kommen. Kennt man die Zusatzfaktoren, die hierbei eine Rolle spielen, lässt sich dies jedoch meist verhindern. mehr
Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Abhängig vom Gewebetyp, aus dem sich der Tumor entwickelt, nimmt die Erkrankung einen unterschiedlichen Verlauf. Neben weiteren Faktoren muss dies bei der Behandlung berücksichtigt werden. mehr
Mit dem allmählichen Ausbleiben des Regelzyklus’ in den Wechseljahren unterliegt der weibliche Körper einem veränderten Hormonstoffwechsel. Das hat Konsequenzen für Brustkrebserkrankungen und ihre Behandlung. mehr
Für die Brustkrebs-Nachsorge muss die Ausbreitung von Krebszellen im Körper genau erfasst werden. Eine besonders empfindliche Methode dafür ist die PET-CT – doch noch übernehmen nicht alle Kassen die Kosten. mehr
Die Therapie mit Antikörpern gehört zu den zielgerichteten Therapien. Antikörper wirken unmittelbar gegen den Brustkrebs, indem sie besondere Eigenschaften der Krebszellen ausnutzen. Das schont das gesunde Gewebe. mehr

