
Jeder Brustkrebs ist anders - eine Orientierung
Brustkrebs (Mammakarzinom) ist eine bösartige Erkrankung, bei der veränderte Zellen des Brustgewebes sich unkontrolliert vermehren und eine Geschwulst bilden. Wie das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, so ist auch die Erkrankung selbst von Patientin zu Patientin unterschiedlich. Für die Behandlung und für die Prognose ist es wesentlich, die individuellen Eigenschaften des Brusttumors genau zu kennen. Dazu gehören u.a. der Rezeptorstatus und das Stadium, in welchem sich die Erkrankung befindet. Die folgenden Artikel helfen Ihnen, sich im "Wirrwarr" der medizinischen Begriffe und Einteilungen leichter zurecht zu finden.
Artikel zum Thema "Brustkrebs - eine Orientierung"
09.02.2010
Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Abhängig vom Gewebetyp, aus dem sich der Tumor entwickelt, nimmt die Erkrankung einen unterschiedlichen Verlauf. Neben weiteren Faktoren muss dies bei der Behandlung berücksichtigt werden.
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09.02.2010
Mit dem allmählichen Ausbleiben des Regelzyklus’ in den Wechseljahren unterliegt der weibliche Körper einem veränderten Hormonstoffwechsel. Das hat Konsequenzen für Brustkrebserkrankungen und ihre Behandlung.
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21.07.2009
Meist ist ein Brusttumor zum Zeitpunkt der Erstdiagnose auf Brust und regionale Lymphknoten beschränkt. Leider können trotz moderner Therapien Tumorrezidive oder Metastasen - häufig in den Knochen – auftreten.
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10.07.2009
Zur genauen Diagnose des Brustkrebses werden heute routinemäßig die Rezeptoren des Tumors bestimmt, um anhand dieser die optimal geeignete Therapie zu wählen. Dabei sind zwei Arten von Rezeptoren von Bedeutung: die Hormonrezeptoren ER und PR sowie der Wachstumsfaktor-Rezeptor HER2.
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15.05.2008
Ein Brustkrebs-Befund ist für Laien meist nicht auf Anhieb verständlich. Was verbirgt sich hinter Begriffen wie TNM-Klassifikation oder Grading?
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15.04.2008
Die Immuntherapie ist eine relativ neue Form der Krebstherapie. Sie verändert bestimmte Prozesse in Tumorzellen, die dadurch absterben können
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