Hier finden Sie einen Link zu geeigneten Tumornachsorgekliniken, welche die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e.V. (ADT) für geeignet halten.
Entscheidung in Absprache mit Arzt und PatientinGrundsätzlich entscheiden die Leistungsträger und Finanziers der Rehabilitation (Rentenversicherung, Krankenkassen) darüber, welche Nachsorgeklinik die für Sie geeigneteste ist. Häufig wird allerdings dann Ihren Wünschen stattgegeben, wenn diese begründet sind. Zumeist hat Ihr Arzt oder zumindest der Sozialarbeiter eine Adressenliste von Kliniken zur Anschlussheilbehandlung (AHB) und Tumornachsorge. Wenn nicht, so ist eine derartige Adressenliste über die BfA (10704 Berlin, Postfach) oder über die für Sie zuständige Landesversicherungsanstalt (LVA) zu erhalten.
Die Nachsorgekliniken sind über ganz Deutschland verstreut. Sie sollten sich bei der Wahl immer die Frage stellen, welche der zahlreichen Kliniken Ihren Rehabilitationsproblemen am ehesten gerecht wird. Es gibt auf der einen Seite Kliniken, die eher erholungsorientiert aufgebaut sind, in denen jedoch ein geringeres spezifisches medizinisch-onkologisches, psychisches, soziales oder berufliches Rehabilitations-Know-how angeboten wird.
Es gibt - als anderes Extrem - hochspezialisierte onkologische Rehabilitationskliniken, die auf Ihre medizinischen oder psychischen, sozialen oder gar beruflichen Probleme bestens eingehen können. Auf keinen Fall sollten Sie in der "Nachkur" nur die Möglichkeit einer weitgehend kostenfreien Erholung bzw. eines Urlaubs ("Kurlaub") sehen!
Hier geht es zur Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren e. V.