
Therapie bei Brustkrebs
Welche Therapie bei Brustkrebs angewandt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise muss berücksichtigt werden, welche Merkmale der Tumor aufweist, und ob Metastasen vorliegen oder nicht. Häufig folgt eine Reihe von unterschiedlichen Therapien aufeinander; so sieht ein Therapieschema oft nach einer Operation eine Bestrahlung und/oder eine Chemotherapie vor. Auch Kombinationstherapien von verschiedenen Medikamenten wie z. B. Aromatasehemmer plus Bisphosphonate können sinnvoll sein. Der Arzt wird sich gemeinsam mit der Patientin für diejenige Behandlung entscheiden, die individuell die beste und erfolgversprechendste ist.
Artikel zum Thema "Therapie"
22.03.2011
Viele Frauen verspüren während oder nach der Brustkrebs-Behandlung weniger Lust auf Sex. Wichtig ist, daraus kein Tabu zu machen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner darüber, und holen Sie sich Rat bei Ihrem Arzt oder anderen betroffenen Frauen.
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24.02.2011
Tumorerkrankungen können mit Schmerzen verbunden sein. Die Angst, leiden zu müssen, ist deshalb oft groß bei Frauen, die die Diagnose Brustkrebs erhalten. Doch sollten Beschwerden auftreten, können diese gelindert werden.
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01.10.2010
Bestrahlung schädigt Tumorzellen stärker als gesundes Gewebe. Sie wird in der Brustkrebstherapie meist nach der Operation durchgeführt, kann aber in Einzelfällen auch als alleinige Behandlung eingesetzt werden.
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23.06.2010
Die Medikamentengruppe der Bisphosphonate kann bei Knochenmetastasen den Knochenabbau verringern. Bei osteoblastischen Knochenmetastasen zeigen aber nicht alle Bisphosphonate einen gleich guten Knochenschutz.
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21.05.2010
Aromatasehemmer werden seit Jahren in der erweiterten adjuvanten Therapie von postmenopausalem Brustkrebs eingesetzt. Neue Studien zeigen, dass auch prämenopausale Frauen und Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs profitieren.
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29.04.2010
Auf dem Krebskongress wurde die erste Patientenleitlinie zu Brustkrebs vorgestellt. Der Ratgeber basiert auf den aktuellen ärztlichen Leitlinien. Patientinnen finden hier wichtige Informationen zur Erkrankung.
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28.04.2010
Beim Brustkrebs wird in vielen Fällen das Wachstum der Krebszellen durch weibliche Geschlechtshormone stimuliert. Eine antihormonelle Therapie kann diesem Mechanismus entgegenwirken.
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12.04.2010
In sehr seltenen Fällen kann es unter einer Bisphosphonattherapie zu einer Kiefernekrose kommen. Kennt man die Zusatzfaktoren, die hierbei eine Rolle spielen, lässt sich dies jedoch meist verhindern.
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10.12.2009
Die Therapie mit Antikörpern gehört zu den zielgerichteten Therapien. Antikörper wirken unmittelbar gegen den Brustkrebs, indem sie besondere Eigenschaften der Krebszellen ausnutzen. Das schont das gesunde Gewebe.
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15.06.2009
Nach einer Brustamputation kann das Selbstwertgefühl von Krebspatientinnen durch den Aufbau der Brust entscheidend gestärkt werden. Deswegen ist die plastische Chirurgie heute ein wichtiger Bestandteil der operativen Brustkrebstherapie.
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08.04.2009
Extreme, chronische Müdigkeit, die sogenannte Fatigue, ist eine häufige Nebenwirkung der Brustkrebstherapie - ein Leiden, das sich minimieren lässt.
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15.02.2009
Nicht jeder Tumor spricht auf eine antihormonelle Therapie bei Brustkrebs an. Wenn der Tumor keine Hormonrezeptoren trägt, ist die Chemotherapie die Behandlung der Wahl.
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22.01.2009
Die Wirksamkeit einer Misteltherapie ist nach wie vor unter Krebsexperten umstritten. Wissenschaftlich objektive Belege fehlen bislang.
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15.01.2009
Tumorstadium und -Grading sowie der Nachweis von Hormon-Rezeptoren sind entscheidende Faktoren für die Wahl einer angemessenen Therapie.
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28.10.2008
Nach der Menopause werden im Rahmen der Antihormontherapie immer häufiger Aromatasehemmer eingesetzt. Dabei eventuell auftretende wechseljahresähnliche Beschwerden lassen sich deutlich lindern bzw. sogar verhindern.
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