
Therapie bei Brustkrebs
Welche Therapie bei Brustkrebs angewandt wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise muss berücksichtigt werden, welche Merkmale der Tumor aufweist, und ob Metastasen vorliegen oder nicht. Häufig folgt eine Reihe von unterschiedlichen Therapien aufeinander; so sieht ein Therapieschema oft nach einer Operation eine Bestrahlung und/oder eine Chemotherapie vor. Auch Kombinations-therapien von verschiedenen Medikamenten wie z. B. Aromatasehemmer plus Bisphosphonate können sinnvoll sein. Der Arzt wird sich gemeinsam mit der Patientin für diejenige Behandlung entscheiden, die individuell die beste und erfolgversprechendste ist.
Artikel zum Thema "Therapie"
23.06.2010
Bisphosphonate können bei Vorliegen von Knochenmetastasen die Knochensubstanz festigen und den metastasenbedingten Knochenabbau verringern. Bei osteoblastischen Knochenmetastasen zeigen aber nicht alle Bisphosphonate einen gleich guten Knochenschutz.
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21.05.2010
Aromatasehemmer werden seit Jahren in der erweiterten adjuvanten Therapie von postmenopausalem Brustkrebs eingesetzt. Neue Studien zeigen, dass auch prämenopausale Frauen und Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs profitieren.
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29.04.2010
Auf dem Krebskongress wurde die erste Patientenleitlinie zu Brustkrebs vorgestellt. Der Ratgeber basiert auf den aktuellen ärztlichen Leitlinien. Patientinnen finden hier wichtige Informationen zur Erkrankung.
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28.04.2010
Beim Brustkrebs wird in vielen Fällen das Wachstum der Krebszellen durch weibliche Geschlechtshormone stimuliert. Eine antihormonelle Therapie kann diesem Mechanismus entgegenwirken.
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12.04.2010
In sehr seltenen Fällen kann es unter einer Bisphosphonattherapie zu einer Kiefernekrose kommen. Kennt man die Zusatzfaktoren, die hierbei eine Rolle spielen, lässt sich dies jedoch meist verhindern.
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10.12.2009
Die Therapie mit Antikörpern gehört zu den zielgerichteten Therapien. Antikörper wirken unmittelbar gegen den Brustkrebs, indem sie besondere Eigenschaften der Krebszellen ausnutzen. Das schont das gesunde Gewebe.
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15.06.2009
Nach einer Brustamputation kann das Selbstwertgefühl von Krebspatientinnen durch den Aufbau der Brust entscheidend gestärkt werden. Deswegen ist die plastische Chirurgie heute ein wichtiger Bestandteil der operativen Brustkrebstherapie.
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08.04.2009
Extreme, chronische Müdigkeit, die sogenannte Fatigue, ist eine häufige Nebenwirkung der Brustkrebstherapie - ein Leiden, das sich minimieren lässt.
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15.02.2009
Nicht jeder Tumor spricht auf eine antihormonelle Therapie bei Brustkrebs an. Wenn der Tumor keine Hormonrezeptoren trägt, ist die Chemotherapie die Behandlung der Wahl.
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22.01.2009
Die Wirksamkeit einer Misteltherapie ist nach wie vor unter Krebsexperten umstritten. Wissenschaftlich objektive Belege fehlen bislang.
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15.01.2009
Tumorstadium und -Grading sowie der Nachweis von Hormon-Rezeptoren sind entscheidende Faktoren für die Wahl einer angemessenen Therapie.
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28.10.2008
Nach der Menopause werden im Rahmen der Antihormontherapie immer häufiger Aromatasehemmer eingesetzt. Dabei eventuell auftretende wechseljahresähnliche Beschwerden lassen sich deutlich lindern bzw. sogar verhindern.
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26.09.2008
Nebenwirkungen der Krebstherapie müssen Sie nicht einfach hinnehmen. Was Sie als Patientin für das eigene Wohlgefühl tun können und wo Sie Hilfe bekommen.
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18.07.2008
Auch ein verzögerter Beginn einer Behandlung mit einem Aromatasehemmer kann bei Brustkrebs im Frühstadium das Risiko für einen Rückfall senken.
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18.07.2008
Hier können Sie sich einen Überblick über eher unkonventionelle Therapien machen, die wir hier übersichtlich für Sie zuammengestellt haben.
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