
Neue Erkenntnisse durch Brustkrebsstudien
Jährlich werden mehrere Milliarden Euro in die pharmazeutische Forschung investiert. In Studien werden neu entwickelte Medikamente geprüft, oder untersucht, wie ein bereits verfügbares Medikament weiter verbessert werden kann. Wer an einer Brustkrebsstudie teilnimmt, profitiert nicht nur persönlich davon, sondern unterstützt damit auch die Weiterentwicklung der Brustkrebstherapie. Die Erkenntnisse aus den Studien geben vielen Patientinnen neue Perspektiven und können helfen, eine Brustkrebstherapie noch sicherer zu machen. Der Arzt kann basierend auf seiner Erfahrung und den neuen Erkenntnissen gemeinsam mit der Patientin die individuell beste Therapie festlegen.
Artikel zum Thema "Neue Therapien und Studien"
21.05.2010
Aromatasehemmer werden seit Jahren in der erweiterten adjuvanten Therapie von postmenopausalem Brustkrebs eingesetzt. Neue Studien zeigen, dass auch prämenopausale Frauen und Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs profitieren.
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18.07.2008
Auch ein verzögerter Beginn einer Behandlung mit einem Aromatasehemmer kann bei Brustkrebs im Frühstadium das Risiko für einen Rückfall senken.
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17.06.2008
Bei der Antihormonbehandlung von Brustkrebs im Frühstadium kann ein Wechsel des Wirkstoffs nach fünf Jahren das Risiko für einen Rückfall senken.
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18.10.2007
Krebspatienten sollten alle Chancen nutzen. In der Therapie spielen auch klinische Studien eine wesentliche Rolle.
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17.10.2008
Brustkrebs tritt nicht nur im höheren Lebensalter auf, sondern auch bei jüngeren Frauen, die noch Kinder haben wollen. Eine Schwangerschaft im Anschluss an die Krebstherapie ist keinesfalls ausgeschlossen.
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